Internetseite von Bernhard Weigl     

Prosa und Kurzgeschichten:

"Des Bauern letztes Hemd" ist meine erste Erzählung. Im Jahre 1722 bekommt das Adelsgut Rupprechtsreuth einen neuen Schlossherren - einen eigensinnigen und streitsüchtigen Menschen. So dauert es nicht lange, bis mit den Bauern der Nachbarortschaft ein erbitterter Streit um alte Weiderechte entbrennt.

Die Erzählung beruht auf einer wahren Begebenheit. Ein durchaus sozialkritisches Zeitportrait aus der Oberpfalz des 18. Jahrhunderts. Mit Federzeichnungen des Autors. Natürlich kann man das Buch auch als nicht-Oberpfälzer lesen.

"Des Bauern letztes Hemd - Eine historische Erzählung aus der Oberpfalz", Bernhard Weigl, 92 Seiten, erschienen im Verlag Eckhard Bodner - Pressath, 2010, ISBN: 978-3-939247-06-7, Preis 8,90 Euro.

 

Kurzgeschichten:

"Schatten zwischen den Gleisen". Diese Kurzgeschichte wird 2020 in der Anthologie des Fürther Kurzgeschichtenwettbewerbs "Antho? - Logisch!" abgedruckt.

"Das Deppentier". Diese Kurzgeschichte wurde 2019 in die Anthologie des Bubenreuther Literaturwettbewerbs aufgenommen.

"Ein Zimmer in Homs". Die Kurzgeschichte wurde 2019 von der Gruppe 48 in die Anthologie Wunderwerk aufgenommen. Von insgesamt 521 Einreichungen kamen 29 Autoren in die Anthologie.

"Der Glanz des Wassertropfens auf einem frischen Lindenblatt". Mit dieser Kurzgeschichte errang ich 2018 den ersten Preis beim Kurzgeschichtenwettbewerb des Pegnesischen Blumenordens in Nürnberg. Der Pegnesische Blumenorden dürfte in Deutschland wohl die älteste noch bestehende Literaturvereinigung sein (seit 1644). Der Text wurde 2018 in der Literaturzeitschrift Blattwerk abgedruckt.